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Knochenkrebs

Das Knochenkrebs ist – genau genommen – ein bösartiger Knochentumor, der bei seinem Wachstum Knochen und unverkalkte Knochengrundsubstanz bildet. Bei seinem Wachstum zerstört er gleichermaßen umgebende Knochen und Gelenke. Generell ist primärer Knochenkrebs selten. In Deutschland erkranken jährlich etwa 800 Menschen daran.

(Weitere Bezeichnungen dieser Krebsart: Osteosarkom, osteogenes Sarkom, Chondrosarkom)