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Schlagwort: Barbara Baysal

Abwendung anderer Menschen

Krebs ist ein schweres Schicksal – nicht nur für Betroffene, sondern auch für das gesamte Umfeld. Es kann passieren, dass sich Menschen von einem abwenden.

Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen

Wie wird im Beruf mit der Krebserkrankung umgegangen und gibt es eine Unterstützung vom Arbeitgeber? Das ist für manche Betroffene eine durchaus existenzielle Fragestellung.

Berliner Charme und großes Herz

Barbara Baysal engagiert sich unermüdlich, Menschen mit der Diagnose Lungen­krebs zu unterstützen. Beharrlich kämpft sie gegen bestehende Stigmati­sierungen an.

Das Internet als Ratgeber

Fluch und Segen zugleich – diese Aussage hört man von Medizinern und Betroffenen gleichermaßen. Richtig angewandt kann die digitale Welt jedoch einige Hilfe leisten.

Das Wort “Krebs” aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Diagnose Krebs: die Reaktion von Barbara Baysal

Der Arzt hat die Diagnose ausgesprochen und mit diesen Worten ist das Leben von einem Augenblick zum nächsten völlig anders.

Erfahrungen mit Rehabilitation

Was hilft beim Gesundwerden? Was ist ein möglicher Weg, wieder zurück in den gewohnten Alltag zu kommen? Rehabilitationsmaßnahmen können Unterstützung bieten.

Erfahrungen mit Selbsthilfe

Es gibt für nahezu jede Form einer Krebserkrankung eine spezielle Selbsthilfegruppe. Die Zugewandtheit der anderen Betroffenen hilft, Unaussprechliches auszusprechen.

Erwartungen an Psychoonkologen

Der Psychoonkologe kann eine gute Hilfe für den Bewältigungsprozess sein. Die Erwartungen an ihn sind jedoch ganz unterschiedlich.

Erwartungen von Barbara Baysal an Selbsthilfe

Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich bei Selbsthilfegruppen helfen zu lassen, haben ganz individuelle Erwartungen daran. Andere haben womöglich Vorurteile.

Gedanken nach der Diagnose

Eine genaue Empfehlung für den Umgang mit der Diagnose gibt es sicherlich nicht. Aber die Erfahrungen können für andere sehr hilfreich sein.

Krebsfrei nach 5 Jahren

Die Remission ist ein wichtiger Moment für viele Erkrankte. Wenn der Krebs nicht mit Tests oder Scans nachgewiesen werden kann, beginnt für viele ein neuer Lebensabschnitt.

Reaktion der Familie auf die Diagnose

Der Partner und das familiäre Umfeld können die größte Unterstützung bei der Bewältigung der Diagnose sein. Viele Betroffene berichten dies übereinstimmend.

Rolle der Familie während der Erkrankung

Vertraute Menschen aus dem nahen persönlichen Umfeld können sehr wichtig für Betroffene sein, denn im Verlauf der Erkrankung sind ganz besondere Belastungen zu bewältigen.

Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt

Gibt es den richtigen Moment für das Annehmen von Selbsthilfeangeboten?

Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Jeder Mensch entwickelt seine eigene Art und Weise der Krankheitsbewältigung. Es gibt keinen richtigen oder falschen Umgang mit der Erkrankung. Wichtig ist herauszufinden, was einem Kraft gibt.