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Schlagwort: Katharina Erkelenz

“Rheinisches Grundgesetz” als Teil der Therapie

Katharina Erkelenz hat sich gleich nach der Diagnose Brust­krebs wieder ihrem Lebens­motto „Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jot jejange“ anvertraut.

Abwendung anderer Menschen

Krebs ist ein schweres Schicksal – nicht nur für Betroffene, sondern auch für das gesamte Umfeld. Es kann passieren, dass sich Menschen von einem abwenden.

Antihormontherapie bei Brustkrebs

Wie hast du die Antihormontherapie erlebt? Diese Frage stellen sich insbesondere Menschen mit Brustkrebs.

Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen

Wie wird im Beruf mit der Krebserkrankung umgegangen und gibt es eine Unterstützung vom Arbeitgeber? Das ist für manche Betroffene eine durchaus existenzielle Fragestellung.

Das Internet als Ratgeber

Fluch und Segen zugleich – diese Aussage hört man von Medizinern und Betroffenen gleichermaßen. Richtig angewandt kann die digitale Welt jedoch einige Hilfe leisten.

Das Wort “Krebs” aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Diagnose Krebs: die Reaktion von Katharina Erkelenz

Der Arzt hat die Diagnose ausgesprochen und mit diesen Worten ist das Leben von einem Augenblick zum nächsten völlig anders.

Erfahrungen mit Psychoonkologie

Viele Menschen reagieren verzweifelt auf die Diagnose Krebs und haben Angst. Welche Erfahrungen gibt es bei der psychischen Betreuung?

Erfahrungen mit Rehabilitation

Was hilft beim Gesundwerden? Was ist ein möglicher Weg, wieder zurück in den gewohnten Alltag zu kommen? Rehabilitationsmaßnahmen können Unterstützung bieten.

Erfahrungen mit Selbsthilfe

Es gibt für nahezu jede Form einer Krebserkrankung eine spezielle Selbsthilfegruppe. Die Zugewandtheit der anderen Betroffenen hilft, Unaussprechliches auszusprechen.

Erinnerungen an die Chemotherapie

Wie hast du die Chemo erlebt? Eine häufige Frage die sich Betroffene gegenseitig stellen.

Erwartungen an Psychoonkologen

Der Psychoonkologe kann eine gute Hilfe für den Bewältigungsprozess sein. Die Erwartungen an ihn sind jedoch ganz unterschiedlich.

Erwartungen von Katharina Erkelenz an Selbsthilfe

Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich bei Selbsthilfegruppen helfen zu lassen, haben ganz individuelle Erwartungen daran. Andere haben womöglich Vorurteile.

Reaktion der Familie auf die Diagnose

Der Partner und das familiäre Umfeld können die größte Unterstützung bei der Bewältigung der Diagnose sein. Viele Betroffene berichten dies übereinstimmend.

Rolle der Familie während der Erkrankung

Vertraute Menschen aus dem nahen persönlichen Umfeld können sehr wichtig für Betroffene sein, denn im Verlauf der Erkrankung sind ganz besondere Belastungen zu bewältigen.

Selbsthilfe – der richtige Zeitpunkt

Gibt es den richtigen Moment für das Annehmen von Selbsthilfeangeboten?