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Einer der aufbaut und nicht aufgebaut werden muss

Tom Müller ist viel in der Welt herum­gekommen und ist ein offener, dem Leben zugewandter Mensch. 1981 und 2006 erhielt er die Diagnose Kehlkopf­krebs und lebt heute mit einer Stimm­prothese.

Einer der aufbaut und nicht aufgebaut werden muss

Er ist ein richtig cooler Typ und wenn er sagt, „dass er große Freude und Spaß am Leben hat und zeigen möchte, dass es auch nach einer Kehlkopfoperation gut weitergehen kann“, dann glaubt man ihm das sofort. Der heute 62-jährige Tom Müller ist Sprecher von „Palatina“ und engagiert sich in einer Selbsthilfegruppe für Kopf-Hals-Operierte in Rheinland-Pfalz.

Im Interview mit Stephan Pregizer erzählt er von seiner großen Leidenschaft, dem Motorradfahren. Er war auch einige Jahre Präsident eines Motorradmarkenclubs und kam dadurch viel in der Welt herum. 1981 erhielt er in jungen Jahren die Diagnose Krebs und erkrankte 25 Jahre später erneut daran. Tom mach Mut wenn er sagt, dass die Stimmprothese dabei wenig Raum in seinem Leben einnimmt. Sie gehöre einfach zu ihm. Heute lebt er anders, fährt gerne in den Urlaub nach Italien, treibt viel Sport und kocht am liebsten zusammen mit seiner Lebenspartnerin.

Er ist ein rundum sympathischer Typ, hat viel erlebt und auch kräftig gelebt. Sein Leben hat sich durch den Kehlkopfkrebs verändert, eingeschränkt fühlt er sich aber nicht dadurch.

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