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Erwartungen an Psychoonkologen

Der Psychoonkologe kann eine gute Hilfe für den Bewältigungsprozess sein. Die Erwartungen an ihn sind jedoch ganz unterschiedlich.

Trotz Gebärmutterhalskrebs konnte Sabrina Scherbarth eine Tochter zur Welt bringen. Das ist ihre größte Kraftquelle.

Porträt Sabrina Scherbarth

Erwartungen an Psychoonkologen

Sabrina Scherbarth sagt:

Ich habe mich nach den Diagnosen recht schnell an den Krebsinformationsdienst gewandt, weil ich fand, dass man dort eine umfassende, aber recht unabhängige Hilfestellung bekommen kann. Und mit denen habe ich Zusatzangebote durchgesprochen und habe dann recht schnell auch entschieden, eine psychoonkologische Unterstützung anzunehmen. Gebärmutterhalskrebs zu haben bedeutet, an seinen intimsten Stellen verletzt zu werden. Und bei mir musste durch viele Operationen, neben der Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke, ja auch die Scheide immer wieder verkürzt werden, so dass ich massive Probleme mit dem Thema Fraulichkeit hatte. Psychoonkologie ist für eine solche Erkrankung meines Erachtens absolut hilfreich, um sich wieder als Frau zu fühlen in meinem Fall und um auch seine Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen und mit dem Alltag zurechtzukommen.

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Gedanken nach der Diagnose

Eine genaue Empfehlung für den Umgang mit der Diagnose gibt es sicherlich nicht. Aber die Erfahrungen können für andere sehr hilfreich sein.

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Was man gewinnen und verlieren kann

Menschen können durch die Erkrankung aus ihrem Umfeld gerissen werden und Altvertrautes bzw. Sicheres ist nicht mehr da. Aber man kann auch gewinnen.

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Abwendung anderer Menschen

Krebs ist ein schweres Schicksal – nicht nur für Betroffene, sondern auch für das gesamte Umfeld. Es kann passieren, dass sich Menschen von einem abwenden.

Reaktion der Familie auf die Diagnose

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Umgang des Betroffenen mit der Erkrankung

Jeder Mensch entwickelt seine eigene Art und Weise der Krankheitsbewältigung. Es gibt keinen richtigen oder falschen Umgang mit der Erkrankung. Wichtig ist herauszufinden, was einem Kraft gibt.

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Der Psychoonkologe kann eine gute Hilfe für den Bewältigungsprozess sein. Die Erwartungen an ihn sind jedoch ganz unterschiedlich.

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