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Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen

Wie wird im Beruf mit der Krebserkrankung umgegangen und gibt es eine Unterstützung vom Arbeitgeber? Das ist für manche Betroffene eine durchaus existenzielle Fragestellung.

Katharina Erkelenz verarbeitete ihre Krebserkrankung durch intensive Recherche und mithilfe sozialer Medien. Trotz Brustkrebs fühlte sie sich dadurch schnell wieder handlungsfähig.

Porträt Katharina Erkelenz

Arbeit & Krebs: wie Arbeitgeber damit umgehen

Katharina Erkelenz sagt:

Mein Arbeitgeber hat von vorneherein gesagt: „Du nimmst dir jetzt erst mal Zeit für dich, wirst gesund, hast von uns komplette Rückendeckung. Wir nehmen dir nichts weg, du kannst nach der Erkrankung wiederkommen und genau das machen, was du vorher gemacht hast.“ Das war vorbildlich, ja. Mein Wiedereinstieg auf der Arbeit war nach 18 Monaten, also ich habe die ganze Zeit tatsächlich auch ausgenutzt, die man da zur Verfügung hat. Ich habe natürlich erst wieder eine Wiedereingliederung gemacht mit nur wenigen Stunden die Woche und bin dann aber relativ schnell auch wieder auf 20 Stunden gekommen. Ich arbeite jetzt also Teilzeit und habe meinen Job auch fast so wieder, wie ich ihn vorher hatte.

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