arrow_forward

Menü

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Barbara Baysal erlebte immer wieder Höhen und Tiefen während ihrer Erkrankung. Der Lungenkrebs war ein Wendepunkt in ihrem Leben, und es gelang ihr, sich dem Leben wieder anzuvertrauen.

Porträt Barbara Baysal

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Barbara Baysal sagt:

Ich habe es ganz viel ausgesprochen, weil das für mich dadurch das Unheimliche weggenommen hat. Dieses Verschweigen oder Nicht-Aussprechen ist immer so geheimnisvoll und möglichst unterm Tisch. Und für mich war wichtig, einfach drüber zu sprechen, damit das für mich ein Stück Normalität wird, weil ich mir sage, wenn ich irgendwas verheimlichen will, ist es viel, viel schwieriger, also immer andere Worte dafür zu finden. Aber in dem Moment, wo man, ich sage mal auf Berlinerisch „dem Kind einen Namen gibt“ und für mich war der Weg einfach, ganz viel drüber zu sprechen. Das war für mich die Normalität. Ich habe es auch Leuten erzählt, die das gar nicht wissen wollten. Oder wenn mich Freunde angerufen haben, ich habe immer über den Lungenkrebs gesprochen, weil das für mich eine Art der Therapie war, damit umzugehen.

Verwandte Beiträge

Rolle der Familie während der Erkrankung

Vertraute Menschen aus dem nahen persönlichen Umfeld können sehr wichtig für Betroffene sein, denn im Verlauf der Erkrankung sind ganz besondere Belastungen zu bewältigen.

Vor der Diagnose Krebs

Man kann vor der Diagnose nicht erahnen, welche krankheitsbedingten Veränderungen Krebs mit sich bringt.

Erfahrungen mit Rehabilitation

Was hilft beim Gesundwerden? Was ist ein möglicher Weg, wieder zurück in den gewohnten Alltag zu kommen? Rehabilitationsmaßnahmen können Unterstützung bieten.

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Das Internet als Ratgeber

Fluch und Segen zugleich – diese Aussage hört man von Medizinern und Betroffenen gleichermaßen. Richtig angewandt kann die digitale Welt jedoch einige Hilfe leisten.

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Gedanken nach der Diagnose

Eine genaue Empfehlung für den Umgang mit der Diagnose gibt es sicherlich nicht. Aber die Erfahrungen können für andere sehr hilfreich sein.

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Krebs aussprechen

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.