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Mehr Menschlichkeit beim Umgang mit Krebs!

Willkommen bei der Initiative German Cancer Survivors

Auf dieser Plattform finden Sie Menschen, die ihre eindrucksvolle Geschichte über den Umgang mit einer Krebs­erkrankung teilen. Die Beiträge und Interviews bieten Erfahrungs­werte – von Mensch zu Mensch. Es zeigt sich, dass sich ein offener Umgang von Familie, Freunden, Kollegen und Gesellschaft mit dem Thema Krebs positiv auf die Lebens­qualität auswirkt.

Betroffene und Experten bieten auf dieser Plattform Hilfe, denn es geht darum, den Blick so schnell wie möglich zurück aufs Leben zu richten.

Kinga Mathé im Interview

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Pativedha Scholz im Interview

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Tom Müller im Interview

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Amelie Fischer im Interview

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Sabrina Scherbarth im Interview

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Monika Cramer im Interview

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Uli Roth im Interview

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Tatjana Loose im Interview

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Thomas Götz im Interview

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Barbara Baysal im Interview

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Franziska Krause im Interview

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Andreas Dirksen im Interview

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Heidi Sand im Interview

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Katharina Erkelenz im Interview

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Nadja Will im Interview

Mehr Menschlichkeit beim Umgang mit Krebs!

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Arik Hayut im Interview

Cancer Survivors – 15 Minuten Gespräche im Roten Sessel

Aufgeben gilt nicht, denn jeder Tag zählt!

Pativedha Scholz hat das Herz am rechten Fleck. Wort­gewandt, reflektiert und mit Selbst­ironie beschreibt sie ihren bemerkens­werten Umgang mit dem Blasen­krebs.
open_withdemnächst

Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!

Das ist das formulierte Lebens­motto der promovierten Mathematikerin Kinga Mathé, die 2009 im Alter von 40 Jahren die Diagnose Nieren­krebs erhielt. DEMNÄCHST
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Interviewpartner gesucht!

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Erfahrungen aus dem Krankheits­verlauf anderen Menschen helfen könnten? Wir sind wir immer an neuen Geschichten interessiert!

Einer der aufbaut und nicht aufgebaut werden muss

Tom Müller ist heute ein offener, dem Leben zugewandter Mensch. Er erhielt im Abstand von 25 Jahren zweimal die Diagnose Kehlkopf­krebs.

Aus allen Wolken gefallen – Diagnose in jungen Jahren

Amelie Fischer arbeitet als Flug­begleiterin, sie ist verliebt, doch alles ändert sich: Diagnose Knochen­krebs. Sie geht einen beeindruckenden Weg, der Mut macht und Zuversicht schenkt!

Ich kämpfe für das Leben und nicht gegen den Krebs!

Nadja Will ist Mutter von zwei Kindern und arbeitet als Anästhesie­schwester. Durch Poetry Slam verarbeitet sie ihre Brustkrebs­erkrankung und gewinnt völlig neue Sichtweisen.

Das lange Warten auf die Therapie

Bei Andreas Dirksen wurde das Multiple Myelom, eine Krebs­erkrankung des Knochen­marks diagnostiziert. Er nutzt die Wartezeit bis zum Therapiestart und entwickelt einen Plan.

Perspektivenwechsel – Von der Ärztin zur Patientin

Monika Cramer ist Mutter von 3 Kindern, Ärztin und arbeitete als Psycho­onkologin. Ihr Mann, ebenfalls Arzt, übermittelte ihr die nieder­schmetternde Diagnose Leukämie.

„Rheinisches Grundgesetz“ als Teil der Therapie

Katharina Erkelenz hat sich gleich nach der Diagnose Brust­krebs wieder ihrem Lebens­motto „Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jot jejange“ anvertraut.

Großes Herz & Berliner Charme

Barbara Baysal engagiert sich unermüdlich, Menschen mit der Diagnose Lungen­krebs zu unterstützen. Beharrlich kämpft sie gegen bestehende Stigmati­sierungen an.

Begeisterung für das Leben und Akzeptanz für die Krankheit

Sabrina Scherbarth erzählt eindrucksvoll, wie sie mit der Diagnose Gebärmutterhals­krebs und zwei weiteren Krebs­befunden umgegangen ist. Ihren Lebens­mut hat sie dabei nie verloren.

Ich mache mir jeden Tag wertvoll

Tatjana Loose hat die Diagnose Bauchspeichel­drüsen­krebs erhalten. Sie spricht über ihr Leben und über die Quellen, die ihr immer wieder Kraft geben.

Selbstdisziplin als Überlebensstrategie

Uli Roth, ehemaliger Manager von “PUR”, berichtet im Interview von seinem Kampf mit dem Prostata­karzinom. Zeitgleich mit seinem Zwillings­bruder besiegte er den Krebs.

Kontrollverlust vs. Lebensdurst

Mit 23 Jahren erhielt sie die Diagnose Hodgkin Lymphom. Franziska Krause sagt, darüber zu sprechen, habe sie wieder handlungs­fähig gemacht.

30%ige Überlebenschance beim Diagnosegespräch

Der bösartige Keimzell­tumor stoppte 2011 Karriere- und Familien­planung von Thomas Götz. Im Interview berichtet er von Heilung und persönlichen Reife­prozessen.

Aus der Chemotherapie auf den Mount Everest

In diesem Interview erleben wir die Stuttgarter Bildhauerin und Berg­steigerin Heidi Sand. Sie erhielt 2010 die unerwartete Diagnose Darm­krebs im fortge­schrittenen Stadium.

Die Krebsdiagnose als Bereicherung!?

Arik Hayut erhielt 2004 die Diagnose Magen­krebs. In diesem Interview erleben wir den Musiker & Produzenten, der sagt, die schwere Krankheit habe ihn gezähmt, aber auch fokussierter gemacht.

Die unterschiedlichen Krebserkrankungen

Lungenkrebs-Aktionsmonat

Leben mit Lungenkrebs – informiert, selbstbestimmt, unterstützt

Im Aktions­monat November schaffen wir Aufmerksam­keit rund um das Thema Lungen­krebs.

Nach der Diagnose Lungen­krebs fühlen sich Patienten und ihre Angehörigen oft zunächst hilflos. Wie können Patienten selbst diese Macht­losigkeit überwinden? Und was können Ärzte und Angehörige tun, um Betroffenen einen selbst­bestimmten Umgang mit Lungen­krebs zu ermöglichen? Hierzu diskutieren Patienten und Experten in einem Webcast im MSD-Hub in Berlin.

Verfolgen Sie die Live-Übertragung am
Dienstag, 19. November 2019,
18:00 – 18:30 Uhr

hier den Webcast ansehen

Dieser Aktionsmonat ist eine Kooperation mit

Podcasts mit Experten

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Podcast „Hilfe der Landes­krebs­gesellschaften“

Bei einer Krebserkrankung leisten die 16 Landeskrebsgesellschaften wichtige Arbeit vor Ort – sie sind nah am Patienten, den Angehörigen und den regionalen Strukturen.
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Podcast „Erkrankung & Familie“

DEMNÄCHST: Im Interview erfahren Sie, was bei einer Krebs­diagnose mit den Betroffenen und dem persön­lichen Umfeld passieren kann.
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Podcast „Psycho­onkologie“

Im Interview beantwortet Psychoonkologe Manuel Teterra Fragen rund um das Hilfsangebot der Psychoonkologie.
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Podcast „Rehabilitation“

​Das Thema REHA beleuchten wir genauer in einem Interview mit Dr. Constanze Schaal, Vorstandsvorsitzende der Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation.
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Podcast „Hospizbegleitung“

Ein Bewusstseinswandel ist erfolgt: Die Hospizbegleitung ist für Sterbende und deren Angehörige in den letzten 25 Jahren zu einer wichtigen Unterstützung geworden.

In Begleitung

Leben mit Cancer Survivorn

Angehörige sind maßgeblich dabei beteiligt, Krebsbetroffene „zurück ins Leben“ oder bis zu einem Abschied zu begleiten.

Partner, Kinder, Eltern und Geschwister leisten sehr häufig unvorstellbar wichtige Arbeit. Neben der professionellen medizinischen Betreuung sind sie es, die zur zentralen Unterstützung werden, wenn sie einem Betroffenen bei der Bewältigung einer Krebserkrankung mit Fürsorge, Pflege, Aufmerksamkeit oder auch mental zur Seite stehen. Hier finden Sie ein erstes Beispiel von Menschen, die dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben.

Wir wollen Angehörigen die Möglichkeit geben, über ihre Erfahrungen und das Erlebte zu sprechen, ihr Wissen zu teilen und Interessierten Mut zu machen, ihren eigenen Zugang im Umgang mit Krebsbetroffenen zu finden.

Susanne Hagedorn im Interview

SCHAU MICH AN

Ein Fotoprojekt der besonderen Art

Am 17. September 2019 fand im Gerhard-Marcks-Haus Bremen eine Premierenveranstaltung der besonderen Art statt. Über 200 Gäste durfte die Bremer Krebsgesellschaft an diesem Abend begrüßen. Vorgestellt wurde das neue Buch „Schau mich an“. Es ist aus einem Fotoprojekt mit krebskranken Frauen entstanden. Make-up, Styling und Fotoshooting – einen Tag lang tauchten die Frauen in eine neue Welt ein und vergaßen für einen Moment lang die Probleme ihrer Erkrankung.

Zu beziehen ist dieses Fotobuch direkt bei der Bremer Krebsgesellschaft.

Dokumentation hier

Weitere Unterstützungsangebote

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Fragebögen für das Arztgespräch

Nach dem Schockmoment der ersten Diagnose, aber auch bei einer erneuten Erkrankung, steht man vor vielen Fragen, die in der Situation meistens nur schwer zu verarbeiten sind.

Beratung

Hier finden Sie ein Verzeichnis zahl­reicher Beratungs­stellen in Deutschland. Diese bieten ihre fachliche und psycho­soziale Hilfe telefonisch oder persönlich an.
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Krebsmedizin: Das ABC der Fachbegriffe

Um sich im Dschungel der Krebs­medizin­begriffe schneller orientieren zu können, finden Sie hier eine Quellen­übersicht zu den oft verwendeten Bezeichnungen.

Diskussion zum Thema HPV-Impfung

Mit großem Engagement gegen den Gebärmutterhalskrebs setzen sich Sabrina Scherbarth (Cancer Survivor) und Prof. Jürgen F. Riemann (Kuratoriumsvorsitzender der DKS) …

Survivors on Stage

Charity für Lebensfreude, Menschlichkeit und Solidarität

Zu einem außergewöhnlichen Event, der den über 200 Gästen ans Herz ging, hatte die Initiative „German Cancer Survivors“ in Kooperation mit der Deutschen Krebsstiftung (DKS) und dem Krebsverband Baden-Württemberg am 18. Februar 2019 ins ausverkaufte Renitenztheater eingeladen.

Die Charity stand im Zeichen der Lebensfreude, Menschlichkeit und Solidarität. Dabei sollte das sonst häufig mit Schwere besetzte Thema Krebs an diesem Abend anders vermittelt und der Fokus auf das Leben und nicht auf die Krankheit gelenkt werden. Der Mix aus Information, Talkrunde, Multimedialem und Musik – gepaart mit dem Charme der Theateratmosphäre – erreichte das buntgemischte Publikum von Anfang an und konnte, wie die vielen Feedbacks zeigen, eindrucksvoll begeistern.

Demnächst finden Sie an dieser Stelle eine filmische Dokumentation zum Abend.

Weitere Infos gibt es schon jetzt unter survivors-on-stage.de.

Feedback zum Unterstützungs­angebot German Cancer Survivors

Jo Brauner, Ex-Tagesschausprecher, Hamburg

„Die Schilderung, wie man mit dieser dreadful disaese umgeht, scheint mir für Betroffene mehr wert als alle anderen psychischen Stützen durch entsprechende Fachkräfte. Summa summarum: Gefällt mir sehr gut. Wirklich gute Idee und gute Umsetzung!“

Regina Lenk, Floristin, Berlin

„Kurz und knapp: Tolles Interview, bewegend und lehrreich.“

Wir freuen uns auch über Ihre Meinung. Schreiben Sie uns!

Feedback zum Unterstützungs­angebot German Cancer Survivors

Jennifer Vogel, Hotelmanagerin, Berlin

„Was ein schönes Gespräch und was für eine tolle Frau (Pativedha Scholz)“

Jutta Ulbrich, Managerin, Wiesbaden

„Mich hat der Film sehr berührt und trotz dichtem Herbstnebels und nur Grau vor dem Fenster viel Sonne in meinen Tag gebracht. Euch und der Bremer Krebsgesellschaft, vor allem aber den wunderbaren Frauen in diesem Film ein herzliches Dankeschön für dieses zauberhafte Projekt.“

 

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Linda Schrey-Dern, Logopädin, Frechen

„Franziska ist eine ganz beeindruckende junge Frau und es ist ein sehr gelungenes Interview! Chapeau!“

Gabi Dieterich, Angestellte, Esslingen

„Das Interview mit Heidi Sand hat mich sehr berührt. Der Einblick in die Gedanken dieser wunderbaren Frau ist herzberührend. Nicht nur bei Krankheit, auch im alltäglichen Leben geben diese Worte Mut und Kraft, nach vorne zu sehen, an sich zu glauben und nicht aufzugeben. Werde mir das Interview bestimmt noch öfter anschauen!“

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Leonie Frisch, Krankenschwester, Potsdam

„Ich habe mir einmal in Ruhe ihren Internetauftritt angesehen und finde ihn ganz großartig. Da haben Sie viel Arbeit, Zeit und Einfühlungsvermögen hineingesteckt. Es sind ganz tolle Geschichten dort zu finden von Menschen, die die Realität mit einer Krebserkrankung abbilden und die echt Mut machen.“

Tabea van Hoefer, TV-Produzentin, Köln

„Mit Tränen in den Augen haben wir das Interview von Frau Scherbarth gesehen… Kann doch eine betroffene Frau, noch einmal ganz anders andere Frauen warnen und darauf hinweisen zum Impfen bzw. zu regelmäßigen Untersuchungen zu gehen.“

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Marianne Brandt, Unternehmensberaterin & Coach, Wiesbaden

„Soeben bin ich in die Survivor-Welt eingetaucht. Umarmung und DANKE für so viel Leichtigkeit in einem schweren Thema!“

‪David Nimbach‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬, Handwerker, Berlin

„Vielen Dank für diese Beiträge und das Engagement über/für krebskranke Menschen. In meiner Familie sind leider auch viele daran erkrankt bzw. verstorben!“

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Marieke Steiner, Coach, Berlin

„Ich bin selbst ein Survivor. Bei mir wurde mit Anfang 20 Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert. Mit nun 30 Jahren möchte ich mit anderen Menschen meine Erfahrung teilen und ihnen helfen und arbeite als Coach. Ich finde es toll, dass ihr diese Plattform geschaffen habt! Das Thema braucht so dringend mehr Aufmerksamkeit.“

Louis Kurz, Rentner, Duisburg

„Die Geschichten auf der Plattform haben mir sehr bei der Bewältigung meiner eigenen Diagnose Prostatakrebs geholfen. Gerne mache ich bei anderen Betroffenen und Angehörigen auf euch aufmerksam.“

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Marie Schorn, Optikerin, Leipzig

„Ich finde es toll, dass Menschen über ihre Krebserkrankung reden und damit anderen viel Mut machen. Großes Lob und Anerkennung! Das ist ein super Projekt, was ihr da auf die Beine gestellt habt.“

Prof. Dr. Stefan Pilz, Ernährungswissenschaftler, Graz

„Wow, ein wirklich tolles Projekt. Ich werde das gerne auch in meinem Umfeld weiter verbreiten.“

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Ute Lichtwald, Therapeutin, Ludwigshafen

„Das ist ein sehr einfühlsames Interview. Hochachtung vor dem jungen Mann (Thomas Götz), der die Kraft und den Mut hatte, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und gewonnen hat!!!“

Inge Paduch, Vorstandsassistentin, Genf

„Ein wundervolles Interview. Das Thema geht mir selbst auch sehr nah. Aber aufgeben gilt nicht!“

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Norbert Dronsz, CHRO von Apollo-Optik, Schwabach

„Wirklich ein sehr gelungenes und tolles Interview! Würden Sie mich bitte auch über die Veröffentlichung der kommenden Videos informieren? Dann kann ich die GCS-Aktivitäten entsprechend unterstützen.“

Kirsten Bruhn, Paralympic-Sportlerin, Berlin

„Das ist wirklich besonders. Da waren im Video zwei tolle Menschen zu sehen und zu hören. Das passte wie Faust auf Auge. Ich habe es gleich bei Facebook eingespielt. Lieben Dank und macht weiter so!“

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Dr. Tobias Pottek, Chefarzt Urologie, Berlin

„Sehr schön gemacht! Behutsam, aber treffsicher! Gratulation!!!“

Andreas Rausch, Fotograph, Wien

„Danke für den Link! Die neuen Interviews sind wieder mehr als stark und berührend! Hab’ es mir gegönnt in Ruhe nochmals alle vorherigen anzusehen – sehr stimmig. Und da ich in letzter Zeit ja auch mit dem Medium Film befasst bin: Zunehmende Hochachtung vor der feinfühligen Klarheit in den Fragen!“

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Sandra Garbe, Außendienstmitarbeiterin, Offenbach

„Das Interview berührt und zeigt, dass es immer einen Weg gibt. An dieser Stelle ein großes Kompliment an Stephan Pregizer, der es immer wieder vermag die Themen rund um „Cancer“ sensibel zu moderieren.“

Frank Jeske, Manager, Berlin

„Beeindruckendes Interview mit Uli Roth, hat mir sehr gefallen. Es gibt Kraft und Zuversicht!“

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