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Erwartungen von Sabrina Scherbarth an Selbsthilfe

Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich bei Selbsthilfegruppen helfen zu lassen, haben ganz individuelle Erwartungen daran. Andere haben womöglich Vorurteile.

Trotz Gebärmutterhalskrebs konnte Sabrina Scherbarth eine Tochter zur Welt bringen. Das ist ihre größte Kraftquelle.

Porträt Sabrina Scherbarth

Erwartungen von Sabrina Scherbarth an Selbsthilfe

Sabrina Scherbarth sagt:

Selbsthilfe bedeutet für mich, dass ich mich engagiere, dass ich als Botschafter für diese Erkrankung, gegen die man in jungen Jahren impfen kann, also die bekannte HPV-Impfung, dass ich mich in diesem Bereich engagiere, das ist für mich Selbsthilfe. Eine Selbsthilfegruppe mit anderen Erkrankten wollte ich nie besuchen. Trotz meiner wiederholten Krebserkrankung identifiziere ich mich immer mit den Gesunden. Das heißt, ich schaue mich an als Teil der gesunden Welt. Und meine Krankheit zu verarbeiten, kostet mich viel Kraft. Und deshalb möchte ich mich nicht zu sehr mit anderen Kranken ständig darüber austauschen, weil ich dann immer in der Situation bin. Und ich möchte nicht immer in er Situation sein.

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