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Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!

Die promovierte Mathematikerin Kinga Mathé erkrankte 2009 im Alter von 39 Jahren an einem Nierenzellkarzinom. Zuvor befand sie sich in der Rushhour ihres Lebens mit Familie, Kind und Beruf. Trotzdem war es eine positive und sorglose Zeit, wenn da nicht die permanente Müdigkeit gewesen wäre, die immer schlimmer wurde. Kinga zog die Reißleine und ging ins Ausland, um dort vorerst nicht zu arbeiten und sich zu erholen. Aber der Zustand verschlimmerte sich weiter. Letztlich offenbarte eine Ultraschalluntersuchung die unwiderlegbare Tatsache.

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Du kannst den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen!

Reflektiert, geerdet und überlegt – das sind Attribute, die zu Kinga Mathé passen. Im Alter von 39 Jahren erkrankte sie an Nierenkrebs. Die promovierte Wissenschaftlerin kann zwar krankheitsbedingt ihren Beruf an der Universität nicht mehr ausüben, hat aber in der ehrenamtlichen Arbeit im Verein „Das Lebenshaus“ eine neue Beheimatung und eine wichtige Aufgabe gefunden, die sie rundum ausfüllt.

Als Mathematikerin ist sie es gewohnt, den Dingen auf den Grund zu gehen und Zusammenhänge verstehen zu wollen. Sie sagt:

Ich hatte das Bedürfnis, meine Krankheit zu verstehen und fing an, über Nierenkrebs zu recherchieren. Als aufgeklärter und kompetenter Patient nimmt das Gefühl ausgeliefert zu sein ab und schafft Raum für Initiative und eine aktive Bewältigung der Erkrankung.

Im Interview mit Stephan Pregizer erzählt sie aus ihrem beeindruckenden und bunten Leben, und man erlebt ihren offenen Umgang mit der Krebserkrankung. Mit ihrer spürbaren Gelassenheit und besonnenen Art führt sie ihr Lebensmotto auf den Punkt: ‚Du kannst den Wind nicht ändern, aber Du kannst die Segel anders setzen.‘

Das Interview zum Nachlesen:

Moderator: Ein ganz herzliches Willkommen, zu einer neuen Ausgabe unserer Reihe „Ein Gespräch im Roten Sessel“. Eine Krebserkrankung ist häufig ein gravierender Einschnitt ins Leben und stellt die Betroffenen vor große Herausforderungen. So auch bei unserem heutigen Gast. Die promovierte Mathematikerin Kinga war viele Jahre an der Universität, sowohl in der Forschung als auch in der Lehre, tätig. Ihren Beruf kann sie krankheitsbedingt leider nicht mehr ausüben. Denn kurz vor ihrem 40. Geburtstag wurde sie im März 2009 mit der Diagnose Nierenkrebs konfrontiert. Als aufgeklärter und kompetenter Patient nimmt das Gefühl des Ausgeliefertseins ab und schafft Raum für Initiative und eine aktive Bewältigung der Erkrankung. Schnell kam ich auf den Verein „Das Lebenshaus“, für den ich mich heute engagiere. Kingas Lebensmotto lautet: „Du kannst den Wind nicht ändern. Aber du kannst die Segel anders setzen.“ Jetzt freut es uns sehr, dass sie mit uns ins Gespräch geht. Ein ganz herzliches Willkommen, Kinga Máthé.

Kinga Mathé: Vielen Dank, dass ich heute hier sein darf.

Moderator: Kinga, sei so lieb, erzähl uns doch bitte deine Geschichte. Wie war dein Leben vor der Krebsdiagnose?

Kinga Mathé: Ich befand mich in der Rush Hour meines Lebens. Ich habe versucht, Beruf, Kind, Familie, alles unter einen Hut zu bringen. Es war aber eine positive, sorglose Zeit. Konstruktive Zeit. Das einzige, was mich gestört hat, war meine Müdigkeit, die nicht wegging und die immer schlimmer wurde.

Moderator: Was hat dich veranlasst zum Arzt zu gehen und dieser Müdigkeit nachzugehen?

Kinga Mathé: Ich konnte nicht mehr. Also, ich war immer müder und müder. Wir haben dann auch was geändert. Wir sind ins Ausland gezogen. Ich habe dann aufgehört, zu arbeiten. Ich wollte diese Zeit als Auszeit ausnutzen, um wieder fit zu werden. Ich wurde aber nicht fit. Ich traf dann eine Freundin, die Ärztin war, und erzählte ihr über mein Problem und sie veranlasste ein paar Untersuchungen. Die waren alle prima. Und fragte mich, „Wann warst du bei der letzten Ultraschalluntersuchung?“ – Vor acht Jahren, als ich mein Kind bekommen habe. Und sie veranlasste dann auch einen Termin bei einer befreundeten Ärztin. Nur als Vorsichtsmaßnahme. „Es wird eh nichts sein, aber schauen wir mal.“ Ja, und dann war ich bei dieser Ärztin und sie sagte mir, „Sie haben einen Siebenzentimeter-Tumor auf der rechten Niere.“ Und mein erster Gedanke war, „Sie hat sich in der Maßeinheit geirrt. Das müssen wahrscheinlich sieben Millimeter sein.“ Ich habe aber sehr schnell gemerkt, dass es sehr ernst ist, weil sie gleich eine befreundete Radiologin im Krankenhaus anrief und ihr sagte, ich müsste sofort untersucht werden, es wäre dringend. Ja. Und dann, an einem Montagabend Ende März, erfuhr ich, ich habe Krebs. Mit 39.

Moderator: Kannst du dich an die präzisen Worte der Ärztin erinnern?

Kinga Mathé: Sie sagte mir, es sei sehr ernst und ich müsste sofort operiert werden. Und da sagte sie noch was, was mir richtig Angst gemacht habe: „Ich habe noch nie in meinem Leben so einen großen Tumor in der Niere gesehen.“

Moderator: Wie reagiert man auf so etwas? Wie geht man mit sowas um?

Kinga Mathé: Ich habe, ganz ehrlich, mich erst mal gezwickt und ich habe gedacht, ja, „Das ist ein Traum.“ Und dann habe ich ganz schnell gemerkt, das ist kein Traum. Das ist die Realität. Und ich habe dann gleich gefragt, was gemacht werden muss. Habe ich eine Chance zu leben, oder weiterzuleben? Und dann hat sie mir gesagt, „Ja, wenn Sie schnell operiert werden.“ Und dann habe ich gesagt, „Okay, dann muss ich schnell operiert werden. Da muss ich jetzt schauen, dass der Tumor raus ist.“ Ich hatte keine Zeit nachzudenken, „Was habe ich? Wie geht es weiter? Was ist das für eine Diagnose?“ Das war der erste Schritt. Niere raus, Tumor draußen und dann ist alles wieder gut.

Moderator: Jetzt hast du ja als Mathematikerin gelernt, immer mit Wahrscheinlichkeiten umzugehen. Rechnet man da die eigene Wahrscheinlichkeit auch aus?

Kinga Mathé: Jeder rechnet seine eigene Wahrscheinlichkeit aus. Das ist aber ein Blödsinn. Das sollte man natürlich nicht tun, weil Statistik, die trifft ja nicht auf den Einzelnen von uns. Die Wahrscheinlichkeiten, die verfolgen mich mein ganzes Leben. Ich habe ja über Überlebenszeitanalyse promoviert und da gibt es ja so einen Kaplan-Meier-Schätzer und der wird überall, in jeder Veröffentlichung und in jedem Kongress, gezeigt.

Moderator: Das klingt für mich ein bisschen befremdlich, wenn du auf der einen Seite, während deiner Doktorarbeit, ganz intensiv mit dieser Überlebenskurve immer wieder beschäftigt warst, und dann auf einmal als Betroffene zu einem Kongress gehst und Studien liest, die dich mit deinem Nierenkrebs, letzten Endes dann, betreffen.

Kinga Mathé: Es ist auch befremdlich. Aber ich sehe mich immer am Ende der Kurve. Und zwar da, wo die Leute lange überleben.

Moderator: Wie hast du diese Tatsache, diese Krebserkrankung, an deinen Mann kommuniziert?

Kinga Mathé: Nachdem das dann klar war, war mein Mann sprachlos. Also er konnte nichts mehr sagen, er hat mich nur angeschaut. Und das einzige, was er mir die ganze Zeit gesagt hat, „Okay, es wird alles wieder gut.“

Moderator: Deine Tochter war zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre alt. Wie habt ihr das der Tochter gesagt?

Kinga Mathé: Wir haben ihr erklärt, dass ich krank bin, dass ich Krebs habe, dass ich operiert werden muss und dass es hoffentlich alles gutgeht. Sie kam am nächsten Tag von der Schule und sagte mir, „Mama, ich habe den Kindern erzählt, dass du Krebs hast, und die haben gesagt, du wirst sterben.“ Und dann habe ich ihr ganz klar gesagt, jeder von uns stirbt. Aber ich habe ihr versprochen, dass ich alles, was in meiner Macht steht, machen werde, um sie möglichst lange zu begleiten.

Moderator: Ist es schwierig, wenn man selbst keine Kraft hat, seinem unmittelbaren Umfeld Kraft zu geben, mit der Gesamtsituation klarzukommen?

Kinga Mathé: Das ist sehr, sehr schwer. Und ich glaube, das kennt jeder Krebspatient. Ich habe da immer gesagt, man versucht, zum Beispiel, das eigene Kind immer vom Schlimmen abzuhalten und von dem bösen Menschen, der ihr was antun will oder egal was. Und dann erkrankt die eigene Mutter und man kann sie davor nicht schützen. Man kann das Kind nicht davor schützen. Das ist furchtbar, dieses Gefühl, und der Machtlosigkeit, dass man sowas jemandem antut, den man liebt, ist sehr schwer.

Moderator: War es damals schwer für dich, es deinen Eltern zu sagen?

Kinga Mathé: Nein, weil wir haben in der Familie einen sehr, sehr offenen Umgang gehabt, schon immer. Ich wurde so erzogen, also die Probleme wurden immer besprochen, auch mit den Kindern. Wenn man ein Problem in der Familie hatte. Und wenn man eine gut funktionierende Familie hat, dann sollte man auch nichts voreinander geheim halten.

Moderator: Welche Rolle spielt die Familie bei einer Krebserkrankung?

Kinga Mathé: Die Familie spielt eine unterstützende, aber auch eine belastende Rolle. Belastend in dem Sinne, dass man sie mit der eigenen Erkrankung belastet. Ich empfinde es als eine traurige Tatsache, dass ich diesen Menschen, die ich liebe, was antue.

Moderator: Wenn das Ergebnis nicht so ist, wie es erwartet wird?

Kinga Mathé: Genau, wenn das Ergebnis nicht so ist, wie es erwartet wird, ja. Weil ich weiß, dass sie dann Angst haben und dass ich ihr Leben beschwere damit, mit dieser Diagnose.

Moderator: Kinga, wie und worin hat dich die Krankheit verändert?

Kinga Mathé: Ich dachte immer, jeder ist für sein Schicksal zuständig und alles ist plan-, alles läuft planmäßig im Leben. Und die Krankheit hat mich gelehrt, dass es nicht so ist. Ich bin auch empathischer geworden. Ich war vor meiner Erkrankung kein schlechter Mensch, aber ich war nicht besonders empathisch. Und die Empathie, diese Menschenliebe und diese Menschennähe, hat die Krankheit aus mir herausgeholt.

Moderator: Wer ist dein Fels in der Brandung?

Kinga Mathé: Ich bekomme sehr viel Unterstützung. Familie, Freunde. Aber die Kraft, die muss ich immer wieder in mir finden. Ich muss jeden Morgen aufstehen und schauen, wie ich die Segel anpasse.

Moderator: Jetzt ist Nierenkrebs eine Diagnose, die in Deutschland pro Jahr zirka 17.000 Menschen erhalten. Warst du informiert, was es bedeutet, oder musstest du erst Informationen besorgen?

Kinga Mathé: Ja, erst mal optimistisch. Tumor war draußen, es waren keine Metastasen zu diesem Zeitpunkt feststellbar. Ich fing dann an, mich zu erkundigen über meine Erkrankung, weil ich der Meinung bin, dass ein informierter Patient länger lebt, und ich wollte alles, absolut alles über diese Erkrankung wissen. Und ich stieß sehr schnell auf Das Lebenshaus, auf die Selbsthilfeorganisation, die auch Nierenkrebserkrankte unterstützt, und merkte, dass da sehr, sehr viel Kompetenz drin ist. Durch Das Lebenshaus habe ich auch die Möglichkeit gehabt, Menschen kennenzulernen, die lange mit dieser Erkrankung gelebt haben, oder noch leben.

Moderator: Hat dir das Mut gegeben?

Kinga Mathé: Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Wenn man jemanden hört, „Ich habe seit zehn Jahren Nierenkrebs und ich habe eine Weltreise gemacht. Ich war mit dem Schiff in Thailand und in der Südsee.“, dann dachte ich mir, „Ja, wenn der, warum nicht ich? Ich schaffe es auch.“

Moderator: Du arbeitest jetzt im Vorstand beim Lebenshaus und du bist von der Betroffenen jetzt zu der Mitwirkenden geworden. Wie war dieser Weg?

Kinga Mathé: 2013 bekam ich die Diagnose der Metastasen und das war da für mich klar, dass ich nicht mehr an der Uni arbeiten kann. Aber ich wusste, ich habe eine andere Aufgabe. Ich wusste, ich habe eine Aufgabe. Ich habe mir auch gedacht, Mathematik zu unterrichten, kann jeder. Also jeder Studierte oder jeder, der es gelernt hat. Aber als Erkrankter anderen zu helfen, kann nicht jeder. Und das kann ich. Und ich denke, ich habe einen sehr guten Tausch gemacht.

Moderator: Wenn ich dich beschreiben sollte, würde mir als Erstes einfallen, „Sie ist eine Mutmacherin.“

Kinga Mathé: Wenn ich Telefondienst bei uns im Lebenshaus habe und mich jemand anruft, es passiert manchmal, dass die Leute nicht wissen, wo sie anfangen sollen und anfangen, erst mal, zu weinen oder-. Und dann sage ich ihnen, „Weinen Sie. Hören Sie mir zu. Ich erzähle Ihnen meine Geschichte.“ Und in dem Moment merke ich, sie realisieren, „Das ist eine wie ich.“ Und da gibt es überhaupt keine Grenzen mehr und wir sind uns so nahe. Und tatsächlich, ich denke durch meine Geschichte mache ich den Leuten Mut.

Moderator: Kommt die Frage häufig, wenn du in der Selbsthilfe arbeitest, von Neudiagnostizierten, „Was habe ich falsch gemacht? Was ist in meinem Leben nicht gut gelaufen?“ Oder dass sich Menschen wirklich die Schuld dafür geben, erlebst du das?

Kinga Mathé: Es ist naheliegend, dass die Erkrankten die Schuld erst mal bei sich suchen, und das ist vollkommen Blödsinn. Das hat nichts mit Schuld-, Erkrankung hat nichts mit Schuld zu tun. Überhaupt nichts damit zu tun. Fragen Sie ein zweijähriges Kind, das an Leukämie erkrankt. „Was hast du falsch gemacht? Warum bist du erkrankt? Du bist selber schuld.“ Das ist ein Hohn. Für mich ist das ein Hohn, jemandem, der so schwer erkrankt ist, die Schuldfrage zu stellen.

Moderator: Was ist deine Kraftquelle, woher beziehst du Energie?

Kinga Mathé: Mein Umfeld, meine ganze Familie unterstützen mich sehr. Aber ich denke, die meisten Kraft hole ich aus meinem Inneren und aus der Arbeit im Lebenshaus für und mit Nierenkrebspatienten. Andern zu helfen, anderen Mut zu geben, hilft mir und gibt mir auch Mut, Hoffnung und Zuversicht.

Moderator: Jetzt hast du ja ein wunderbares Lebensmotto. Magst du uns das noch mal zitieren?

Kinga Mathé: Ja. Mein Lebensmotto ist: „Du kannst den Wind nicht ändern, aber du kannst die Segel anpassen.“ Und das ist de facto das, was ich jeden Tag mache, seitdem ich auf Therapie bin. Ich bin mittlerweile in der Fünftlinientherapie seit fast sechs Jahren. Und jeden Tag passe ich die Segel an. Mein ganzes Leben ist es ein Jonglieren mit den Segeln, damit mein Schiff nicht untergeht.

Moderator: Kinga, wir sind am Ende unseres Interviews angelangt. Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, dass du uns den Einblick in dein sehr bewegtes und sehr abwechslungsreiches Leben gewährt hast, und sage Danke, dass du Menschen mit deiner Arbeit in der Selbsthilfe so viel Mut machst und Zuversicht schenkst. Vielen, vielen Dank dafür! Alles Gute auf deinem Weg.

Kinga Mathé: Danke für die guten Wünsche und noch mal herzlichen Dank, dass ich heute hier sein durfte und dass ich meine Geschichte erzählen konnte, mit der ich hoffentlich anderen Mut machen kann. Dankeschön.

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