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Das Wort „Krebs“ aussprechen

Manche Menschen bringen nicht über die Lippen: Ich habe Krebs, anderen Betroffenen wiederum fällt es leichter, diesen neuen Zustand des eigenen Körpers anzuerkennen.

Ein bösartiger Keimzelltumor stoppte Karriere- und Familienplanung von Thomas Götz. Der Umgang damit war für den 23-jährigen ein außergewöhnlicher Reifeprozess.

Porträt Thomas Götz

Das Wort „Krebs“ aussprechen

Thomas Götz sagt:

Ich mag das Wort „Krebs“ nicht. Es klingt für mich viel schrecklicher als ein Tumor. Wenn die Leute sagen, dass ich Krebs hatte, sage ich: „Nein, ich hatte einen Tumor in mir.“ Das klingt für mich, um das Ganze zu verarbeiten und zu hören, angenehmer, als wenn ich sage: „Ich hatte Krebs.“ „Krebs“ ist für mich einfach ein Begriff, wo sich viel schlimmer anhört. Ich hatte einfach nur ein Gewebe in mir, einen Tumor in mir, Gewebe in mir, das da nicht hingehörte. Ich bin kein so ein Typ, wo gern darüber redet. Also die haben mir damals auch angeboten im Krankenhaus, dass ich mit einem Psychologen reden kann oder mit der Familie drüber reden kann. Aber ich bin generell so ein Typ, der erst selber damit zurechtkommen muss und das verarbeiten muss. Ich bin einer, der sehr introvertiert ist in diesen Dingen, ich rede da nicht gern darüber. Es ist, klingt ein bisschen egoistisch, ist meine Sache, mit der muss ich zurechtkommen. Und da waren schon manche verwundert, dass ich jetzt zum Beispiel nicht mit einem Psychologen oder nicht mit einem Pfarrer oder nicht mit einem Familienmitglied drüber sprechen mochte. Jetzt sind mittlerweile fünf Jahre gegangen, ich hatte vor Kurzem die Nachuntersuchung, wo die Ärztin mir sagte, man kann allmählich von Heilung sprechen. Jetzt, mit diesem Interview hier auch, dass ich hier geben darf, ist für mich so der Zeitpunkt erreicht, wo ich sage, okay, es kommt die Heilungsphase oder der Heilungsprozess ist jetzt abgeschlossen, jetzt kann man auch mal zurückblicken. Was war denn eigentlich alles wirklich so?

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Krebs aussprechen

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